Sachbuch

Cover von "Jiménez, Fanny: Ich und mein Spleen"

Jiménez, Fanny: Ich und mein Spleen. – München: C. H. Beck, 2016
Dieses Sachbuch mit dem kryptischen Untertitel „Was wir tun, wenn wir allein sind“ hat es in sich: Es steckt voller mit Humor beschriebener Alltagssituationen und eigentümlichster menschlicher Verhaltensweisen, die jedermann und jedefrau aus eigener Erfahrung kennt. – Haben Sie beim Wäscheaufhängen (sofern Sie keinen Trockner benutzen!) auch schon aus Spaß an der Freude die Unterhemden mit roten und die Handtücher mit blauen Klammern befestigt? Nebenbei bemerkt, könnte es sich bereits um einen Spleen handeln… - Mit dieser Harmlosigkeit sind Sie tatsächlich nicht allein, ebenso wenig wie wenn Sie sich nur wohlfühlen, wenn Sie die Treppen mit dem rechten Fuß betreten oder die Schreibutensilien an Ihrem Arbeitsplatz in einer bestimmten Weise angeordnet sind. – Spleens, Marotten, Tics und individuelle Gewohnheiten begleiten uns durchs Leben, vermitteln uns das Gefühl von Sicherheit, Ordnung, Kontrolle und Wohlbefinden, kurzum, sie schützen uns, schaden niemandem und sind garantiert normal! Marotten machen uns liebenswert und menschlich und jede/r hat welche. - So hat es die Autorin in zahlreichen Interviews bestätigt gefunden und ein Buch zum Schmunzeln und Entstressen vorgelegt unter dem Motto „Bin ich eigentlich noch normal?“ (Si)
Signatur: Mbk Jime

Jugendbuch

Cover von "StarWars Backbuch"

Star Wars Backbuch. – München: Dorling Kindersley, 2017
Star Wars-Fans aufgepaßt: dieses Backbuch läßt die Herzen höher schlagen! Eine R2-D2 Torte, C-3PO-Torte, Lichtschwerter, Chewies Schokokuchen (die Verzierung ist gewellt wie Chewies Fell); Darth Vader Plätzchen bis hin zu Prinzessin Leias Kuchenlollis, die Backwaren sehen phänomenal aus. Und wer nicht so gerne backt und Yoda-Fan ist kann ganz pfiffig aus einer Netzmelone und Trauben den Meister höchst selbst samt saftigen Lichtschwertern „zaubern“. Im Anhang werden Tricks erklärt, zum Beispiel wie man Zucker einfärbt, Fondant zuschneidet oder Schokolinsen spritzt. Sicherlich wird die Hilfe eines Erwachsenen benötigt, oder man reicht das Buch gleich weiter und wünscht sich für seinen Geburtstag ein leckeres Objekt daraus. Nicht nur anschauen, auch machen du musst. Es lohnt sich! (Mc)
Signatur: Xe Star

Kinderbuch

Mayer, Gina: Die Reise zu den Wunderbeeren. - [2016]. - (Der magische Blumenladen ; Band 4)
Es ist kurz vor Weihnachten, Tante Abigail verkauft zu dieser Zeit sehr viele Blumen in ihrem Blumenladen in Rivenhoe. Violet, die bei ihren Pflegeeltern lebt, ist mit ihren Freunden Jack und Zack zu Besuch bei ihrer Tante im Blumenladen. Da erfahren sie von Mr. Juniper, dass seine Frau verschwunden ist. Tante Abigail schickt alle nach Hause, denn jetzt muss sie handeln. Am nächsten Morgen fehlt auch noch Tante Abigail, jetzt geht Violet in Abigails Wohnung auf Spurensuche. Da findet sie das magische Blumenbuch, es schlägt sich auf und zeigt ihr die Mirakelbeeren, die den Weg zu verschwundenen Menschen zeigen können. Leider ist das Glas im Blumenladen unter der Kasse leer, neue Beeren gibt es nur in Schottland. Heimlich bereitet Violet ihre Reise nach Schottland vor, dazu ruft sie nachts Jack und Zack an, die ihr helfen. Um 7 Uhr morgens geht es für Violet mit Bahn und Bus nach Schottland zu Mr. McCinead. Dieser ist zurzeit im Krankenhaus, dort bekommt Violet die Mirakelbeeren von ihm und erfährt, dass er ihr Großonkel ist. Jetzt muss Violet den ganzen Weg wieder zurück, daheim warten schon ihre Pflegeeltern, Jack und Zack und die Polizei voller Sorge auf sie. Dann legt sich Violet eine Mirakelbeere unter die Zunge und lässt sich von ihrem Gefühl zu Mrs. Juniper leiten. Sie ist bei ihrer Arbeitsstelle im Keller eingeschlossen, die Tür wurde aus Versehen von ihrer Chefin zugeschlossen. Dort fand sie zum Glück auch Tante Abigail, die eigentlich Mrs. Juniper retten wollte. Alle gehen gemeinsam in den Blumenladen, trinken Tee zusammen und sind froh sich wieder zu haben.
(Sommerferientipp von Leni, 9 Jahre)
Signatur: J 1 Mayer 4

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